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Behandlungsergebnisse und einige Faktoren, die die Kinderwunschbehandlung wesentlich beeinflussen!

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Es gibt viele Faktoren, die die Erfolgsaussichten einer Kinderwunschbehandlung beeinflussen, das Alter der Patientin ist einer der wichtigsten.

 

Mit zunehmendem Alter nimmt nicht nur die Menge der Eizellen in den Eierstöcken ab, sondern auch deren Qualität. Bei Frauen über 35 nimmt die Anzahl genetisch geschädigter Eizellen sprunghaft zu. Bei 38-jährigen Patientinnen finden sich über 50% der Eizellen mit abnormalen Chromosomensatz. Bei 40-jährigen sind schon 3 von 4 Eizellen geschädigt.

 

Folgerichtig zeigen weltweit alle wissenschaftlichen Statistiken eine starke Abnahme der Schwangerschaftsraten nach dem 38. Lebensjahr der Patientinnen, verbunden mit einem steilen Anstieg der Fehlgeburtshäufigkeit, die bei 40-jährigen etwa 50% beträgt.

Es ist deshalb wichtig, die Familienplanung rechtzeitig in Angriff zu nehmen. Klappt es dann auf Anhieb mit dem Kinderwunsch nicht, so sind die Aussichten einer Behandlung sehr vielversprechend.

 

Die Kinderwunschbehandlung bei novum konzentriert sich auf eine schonende und effiziente Vorgehensweise, die uns erlaubt gesunde und entwicklungsfähige Eizellen zu gewinnen und zu befruchten und so der Patientin implantationsfähige Embryonen einzusetzen.

 

Die nachstehenden Grafiken stammen aus den Jahren 2011-2013 und sollen die Behandlungseffizienz in unserem Zentrum illustrieren, das seit über 30 Jahren im weltweiten Vergleich stets  überdurschnittliche Ergebnisse erzielt.

 
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Altersabhängige Schwangerschaftsrate nach IVF/ICSI-Behandlung
Die obere Abbildung zeigt die Schwangerschaftsraten von novum (blaue Säulen) in Abhängikeit vom Alter. Die rote Linie zeigt die Schwangerschaftsraten, die im Durchschnitt in Deutschland 2011 erreicht wurden (aus dem Jahrbuch des Deutschen IVF-Registers).
Deutlich ist zu sehen, dass mit zunehmendem Alter die Chancen für eine Schwangerschaft geringer werden. Zusätzlich wird erkennbar, dass novum in allen Altersklassen höhere Behandlungserfolge erzielt als im deutschen Durchschnitt. Novums höhere Behandlungseffizienz führt bis zu 60% höheren Schwangerschaftsraten.
 
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Kumulative Schwangerschaftsrate nach IVF/ICSI-Behandlung
Die obere Abbildung zeigt die Schwangerschaftsaussichten, für Patienten, die sich einmal, zweimal oder dreimal einer IVF/ICSI-Behandlung unterziehen. Die allgemeine Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft liegt nach drei IVF/ICSI-Behandlungen bei etwa 75%.
 
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Anzahl der transferierten Embryonen und Schwangerschaftsrate nach IVF/ICSI
Die obere Abbildung zeigt, dass die Chance für eine Schwangerschaft beinah dreimal so groß ist, wenn man zwei Embryonen zurück transferiert im Vergleich zu einem Embryo. Beim Transfer von drei Embryonen verbessern sich die Erfolgschancen nur unwesentlich. Dafür steigt das Risiko für Mehrlinge sprunghaft an. Deshalb werden in unsererm Zentrum nur in Ausnahmefällen drei Embryonen transferiert.
 
Die rote Säule dokumentiert zusätzlich die Schwangerschaftsrate für Patientinnen, die sich bewusst für nur einen Embryo entschieden haben, obwohl bei ihnen viele Eizellen gewonnen und befruchtet wurden. Hier handelt es sich in der Mehrzahl um Patientinnen, die bereits ein Kind haben und mit der Entscheidung für einen Embryo, eine Mehrlingsschwangerschaft unbedingt vermeiden wollten. Im Vergleich zu Patientinnen, die aufgrund geringer Eierstocksaktivität (blaue Säule über der 1) nur eine bis drei Eizellen nach Stimulation produzieren und deshalb nur einen Embryo zurück bekommen, handelt es sich hier um wesentlich jüngere Frauen, die schon aufgrund ihres niedrigeren Alters (s.o. Grafik Altersabhängige Schwangerschaftsrate) eine höhere Schwangerschaftschance besitzen.
 
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Herkunft der Spermien und Schwangerschaftsrate nach ICSI
Die obere Abbildung verdeutlicht, dass im Hinblick auf die Chancen schwanger zu werden nach einer ICSI-Behandlung, die Herkunft der Spermien keine wesentliche Rolle spielt. Ganz gleich ob die Spermien frisch abgegeben werden oder aus tiefgefrorenem Hodengewebe stammen, bei novum werden gleich hohe Schwangerschaftsraten erzielt.



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